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Sommerfest Aeschi 2026: so schön wars...

  • vor 16 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Was für ein Wochenende! Am 10. und 11. Juli 2026 verwandelte sich Aeschi wieder in ein Festhaus. Zwei Tage lang wurde am legendären Sommerfest gelacht, getanzt und gefeiert – ein ausgelassener Anlass, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Freitag: Party pur im Festzelt

Der Startschuss fiel am Freitagabend mit einer legendären Party. Im grossen Festzelt brachten DJ Kidi und DJ Soapman die Stimmung zum Kochen und sorgten dafür, dass die Tanzfläche bis in die frühen Morgenstunden bebte.


Samstag: Tradition, Tanz und WM-Fieber

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Gemütlichkeit und des geselligen Beisammenseins.

  • Das Ländlertrio Wilti-Gruess sorgte im durchgehend gut gefüllten Festzelt für beste Stimmung. Ob Jung oder Alt – auf der Bühne wurde kräftig das Tanzbein geschwungen!

  • Die feine Verpflegung im Zelt liess keine Wünsche offen. Natürlich durften auch unsere Klassiker – die Bierschwemme und die Schiessbude – an beiden Tagen nicht fehlen und zogen zahlreiche Besucher an.

  • Im Barzelt hiess es die ganze Nacht über "Full House".

  • Ab 3 Uhr morgens stieg die Spannung ins Unermessliche, als wir gemeinsam beim packenden Match Argentinien gegen die Schweiz mitfieberten.


Ein riesiges Dankeschön!

Ein solches Fest auf die Beine zu stellen, ist ein echter Kraftakt. Für den Verein Junge Aeschiner ist der Erfolg dieses Wochenendes der schönste Lohn. Jedes Jahr stecken die Mitglieder ihr ganzes Herzblut in die Organisation und arbeiten Hand in Hand zusammen, damit alles reibungslos über die Bühne geht.


Ein riesiges DANKE geht an:

  • Alle Besucherinnen und Besucher für die geniale, friedliche Stimmung!

  • Unsere treuen Sponsoren, ohne die ein solcher Event nicht möglich wäre.

Wir freuen uns jetzt schon riesig auf das nächste Jahr mit euch!


📸 Die besten Momente im Bild

Die schönsten Impressionen des Wochenendes sind ab sofort online! Klickt euch durch unsere Galerie und lasst die Highlights Revue passieren.

Fotos: Hier geht's zur Galerie (geschossen von Chantal Steuri)

 
 
 

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